Inklusiver Schwimmwettbewerb am 15. März 2026

Inklusiver Schwimmwettbewerb am 15. März 2026

Ein Tag voller Freude, Mut und Gemeinschaft

Gegen 13 Uhr versammelten sich kleine und große Schwimmer*innen, ihre Familien und zahlreiche begeisterte Helferinnen und Helfer rund ums Schwimmbad – bereit für einen ganz besonderen Tag. Der vereinseigene 1. Inklusive Schwimmwettbewerb am Sonntag war nicht einfach ein sportliches Ereignis. Er war ein Fest der Begegnung, des Mutes und der gelebten Inklusion.

Schon am Eingang wartete eine ganz besondere Überraschung: Der geliebte Posti Bär empfing alle Kinder und Eltern persönlich. Mit seinen offenen Armen und seinem unverkennbaren Charme war er der perfekte Gastgeber für diesen unvergesslichen Tag.

Insgesamt gingen 60 große und kleine Kinder mit und ohne Behinderung an den Start. Zur Auswahl standen Einzeldisziplinen über 25 und 50m und verschieden Staffeln. Mehr als die Zeiten auf der Uhr zählte an diesem Tag etwas Anderes: die Freude am Schwimmen selbst. Für viele war es der allererste Wettkampf ihres Lebens – und genau das machte jeden einzelnen Sprung ins Wasser zu einem mutigen, strahlenden Moment.

Schirmherrin Anke König begleitete die Veranstaltung mit großem Engagement und feuerte die Athlet*innen an – es war ein sichtbares Bekenntnis zu den Werten, die dieser Wettbewerb verkörpert: Gleichberechtigung, Teilhabe und die Überzeugung, dass Sport für alle da ist.

Auch Nürnbergs Oberbürgermeister Markus König und die Referentin für Schule und Sport Cornelia Trinkl ließen es sich nicht nehmen, diesen besonderen Tag persönlich zu erleben. Ihr Erscheinen war ein starkes Signal: Die Arbeit des Vereins im Bereich der Inklusion ist wertvoll – und sie wird gesehen. Es sind Momente wie diese, die deutlich machen, dass Inklusion kein Schlagwort ist, sondern gelebte Wirklichkeit, die sich in jedem Lächeln, jedem Applaus und jeder gemeinsam geschwommenen Bahn widerspiegelt.

Hinter einem solchen Tag steckt unglaublich viel ehrenamtliches Herzblut. Unsere zahlreichen Volunteers – aus den eigenen Reihen und von Adidas – haben diese Veranstaltung erst möglich gemacht. Ob beim Aufbau, der Moderation, bei der Betreuung der Kinder, beim Zeiten nehmen oder bei der Verpflegungsstation: Ohne diese großartigen Menschen wäre dieser Tag nicht denkbar gewesen. Danke, von ganzem Herzen!

Ein besonderer Dank gilt auch dem Behinderten- und Rehabilitationsverband Bayern, den Rebekka Klobe an diesem Tag vertrat, sowie dem REWE Ike Saliaj für ihre großzügige Unterstützung. Ebenso herzlich bedanken wir uns beim Sanitäter, der stets mit ruhiger Hand und wachem Blick für Sicherheit sorgte, beim Wettkampfrichter, der mit Fairness und Präzision durch den Tag führte, und bei allen Trainerinnen und Trainern, die ihre Schützlinge mit so viel Leidenschaft und Geduld begleiten – nicht nur an diesem Tag, sondern das ganze Jahr über.

Als der letzte Schwimmer aus dem Wasser stieg und die letzten Medaillen vergeben waren, lag eine besondere Stimmung in der Luft – eine Mischung aus Erschöpfung, Stolz und purer Freude. Kinder, die vor wenigen Stunden noch nervös am Beckenrand gestanden hatten, strahlten nun über das ganze Gesicht. Eltern wischten sich die eine oder andere gerührte Träne aus dem Augenwinkel. Und irgendwo dazwischen stand der PostiBär – und strahlte mit allen um die Wette.

Der 1. Inklusive Schwimmwettbewerb war mehr als ein Wettkampf. Er war ein Beweis: dass Inklusion funktioniert, wenn Menschen füreinander eintreten. Dass Sport verbindet, weit über Grenzen hinaus. Und dass jede geschwommene Bahn – ganz gleich, wer darin steckt – eine ist, die gefeiert werden sollte.

Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Bahnen!

 

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